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Wärmebildkamera
Todesfalle Wohnung - Null Sicht Feuerwehrprofis retten Leben, wenn sie in den Rauchwolken sehen...
...mit einer Bullard-Wärmebildkamera ist das möglich


Die Wohnungsbrände der letzten Jahre haben gezeigt, rasches, zeitsparendes Handeln rettet Leben. Doch oft stehen die Einsatzteams der Feuerwehren ratlos vor den Eingängen der Wohnungen und können vor lauter Rauch und Qualm nicht ins Wohnungsinnere, um die Lage zu erkunden, zu löschen und erste Opfer zu retten. Denn sie sehen nichts. Die Bullard-Wärmebildkamera entschärft dieses Problem. Ihre Bilder helfen den Feuerwehrmännern beim Orientieren, Einschätzen der Lage, Auffinden der Verletzten, Bergen der Toten. Die Feuerwehren, die sie haben, sind froh. Andere Feuerwehren, egal ob freiwillige - oder Berufsfeuerwehr, wollen sie und brauchen sie - ihre Finanzierung hängt letztlich allerdings vom "Goodwill" der zuständigen Politiker ab.

Wohnungsbrände nie ganz gebannt:

Was also tun, wenn sich wieder einmal ein tragischer Unfall in einem der zahlreichen Haushalte Österreichs ereignet? Was wenn z.B. ein Brand im Badezimmer entfacht? Dann ist rasches und effizientes Handeln gefragt. Die Feuerwehrteams sind sofort zur Stelle und setzen sich mutig für das Leben der Opfer ein. Doch in solchen Krisensituationen sind selbst die erfahrendsten Profis hilflos. Die Flammen schießen nur so aus den Fenstern, vor lauter Rauch sieht man keine 10 cm. Da kann kein erfolgreicher Rettungseinsatz stattfinden. Die Feuerwehrmänner würden nur ihr Leben riskieren ohne die Chance, das Drama zu beenden.

Bullard-Wärmebildkamera schützt Retter und erleichtert Rettung erheblich:

Eine Bullard-Wärmebildkamera kann den Einsatz in dieser katastrophalen Situation erheblich erleichtern. Sie ist speziell für Feuerwehr-Einsätze unter härtesten Bedingungen konzipiert. Mit ihrer Hilfe kann man sogar durch die dichteste Rauchwand sehen. Die Bullard-Wärmebildkamera reagiert auf einen Temperaturunterschied von fünf Hundertstel Grad Celsius und liefert dadurch gestochen scharfe Bilder. Selbst wenn erst kurz zuvor jemand in eine bestimmte Richtung weggegangen ist, kann die Bullard-Wärmebildkamera die Fußspur aufgrund des minimalen Temperaturunterschiedes ausmachen. Mit schwerer Atemschutzausrüstung und der Bullard-Wärmebildkamera bewaffnet kann der Feuerwehrmann in der Wohnung die Lage realistisch einschätzen und dementsprechend handeln. Das handliche Gerät ist ideal sowohl für den persönlichen Schutz des Feuerwehrmannes als auch für das Auffinden von Verletzten und Bergen von Toten. Für den Notfalleinsatz entwickelt ist die Bullard-Wärmebildkamera selbstverständlich hitzebeständig (bis 350 Grad Celsius), kältebeständig (bis minus 40 Grad Celsius), wasserbeständig (bis 1 m Tiefe), stoß- und schlagbeständig.

Die bisher größten Schwierigkeiten bei Bränden:

Die größten Schwierigkeiten bei Brandeinsätzen bestehen darin, dass das Auffinden von Verletzten und das Bergen von Toten sowie eine realistische Einschätzung der Lage durch die starke Rauchentwicklung nur bedingt möglich ist. Die Einsatzkräfte sehen in der Wohnung die Hand vor ihren Augen nicht. Sie können Verletzte hinter Betten oder am Boden liegend nicht sehen, und es ist schwer, die Orientierung zu behalten, geschweige denn effizient zu löschen. Mit der Bullard-Wärmebildkamera werden diese Schwierigkeiten weitgehend minimiert und die Sicherheit von Einsatzkräften und Verletzten maximiert. Die Reaktionszeit im Notfall wird enorm verkürzt und kostbare Sekunden gewonnen, die über Leben und Tod entscheiden können.

Ankündigung
Blutspenden 2010
Linie



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