|
Rauchmelder
Schützen Sie ihr Leben für unter
30 €
 |
Rauchmelder in Privathaushalten
Jedes Jahr kommen in Österreich mehr als 800 Menschen bei
Bränden ums Leben, die meisten davon durch Ersticken.
Oft wird die Feuerwehr zu spät alarmiert, weil die
Bewohner schlafen und durch die Brandgase schnell
bewusstlos werden.
Die erschreckenden Bilder aus Solingen und Lübeck
sind sicher den meisten noch in Erinnerung. Nachdem
Brandmelder in der Industrie, nicht zuletzt durch
den Einfluss der Versicherungsunternehmen, bereits
seit längerer Zeit zum Standard gehören, bietet sich
jetzt auch für den privaten Haushalt die Möglichkeit,
sich zu schützen. Batteriebetriebene Rauchmelder zur
leichten Selbstmontage haben inzwischen die
Zuverlässigkeit der Industriemelder fast erreicht.
Daher ist es nun auch für
Privathaushalte interessant, sich mit Rauchmeldern
zu schützen. Die Feuerwehr Korneuburg gibt Ihnen
dazu im Folgenden einige Hinweise. |
Todesursache Nr. 1:Ersticken !
Die bei Bränden in Wohnräumen entstehenden Brandgase
enthalten ein Vielzahl giftiger Substanzen.
Viele der Brandopfer erleiden den Tod durch diese
Brandgase, die wenigsten durch Verbrennungen. Unter
den giftigen Stoffen im Brandrauch befinden sich
beispielsweise Salzsäuregas (aus PVC und anderen
Kunststoffen in Kabeln, Folien usw.) oder Blausäuregas
(aus Polyuhrethan, aus dem Schaumstoff für Polstermöbel
hergestellt wird).
Der heimtückischste der Stoffe ist jedoch das
Kohlenmonoxid, das bei fast jedem Wohnungsbrand
in größeren Mengen entsteht. Dieses geruchlose
Gas führt beim Menschen zu einer verminderten
Sauerstoffaufnahme, die Folgen sind Müdigkeit,
Bewusstlosigkeit und schließlich der Tod. Gerade
nachts, im Schlaf, haben die Betroffenen gar keine
Chance mehr, den Brand zu entdecken und sich zu retten.
Hier kann ein Rauchmelder rechtzeitig wecken und schlimmeres
verhüten helfen.
Wie funktioniert ein Rauchmelder ?
Die meisten der heute im Handel befindlichen Rauchmelder
arbeiten rein optisch. Sie beinhalten eine Messkammer,
in der eine Lichtquelle dauernd oder in bestimmten
Abständen ein Lichtsignal abstrahlt. Dieses Licht
wird im Normalfall nach Durchqueren der Messstrecke
in einer Absorptionskammer verschluckt. Gelangt nun
Rauch in die Messstrecke, wird das Licht an den
Rauchpartikeln gestreut und verlässt seine gerade
Bahn. Dadurch gelangt auch Licht auf eine
neben der Messstrecke befindliche Photozelle, das
"Auge" des Rauchmelders. Eine Auswerteelektronik
sorgt nun dafür, dass ein eingebauter Alarmgeber
ein lautes Signal abgibt.
Wo montiert man den Rauchmelder?
Da die heißen Brandgase nach oben steigen, muss der
Rauchmelder auf jeden Fall an der Decke angebracht
werden. Am besten geeignet ist dafür ein Raum im
Übergang zwischen Wohn- und Schlafbereich, also
beispielsweise der Flur oder das Treppenhaus.
Nach Möglichkeit sollte bei mehrgeschossigen Wohnungen
in jeder Etage ein Rauchmelder angebracht werden. Bei
vielen Modellen ist es möglich. Mehrere Rauchmelder über
Klingelleitung zu verbinden, so dass beim Alarm eines
Melders alle anderen mit alarmieren. Zusätzliche Melder
für besonders gefährdete Räume wie z.B. Dachboden,
Kinderzimmer oder Küche können das System ergänzen.
Worauf sollte man beim Kauf achten ?
Eine Richtlinie für den Bau von Rauchmeldern gibt es
leider in Österreich nicht, lediglich Großbritannien
hat hier einen Standard vorgegeben. Achten Sie daher auf:
Prüfzeichen nach CE und GS Prüfzeichen britischer
Standard BS 5446 mehrjährige Garantie Batteriegerät
mit akustischer Leerwarnung und Gangreserve für
mindestens 30Tage Testknopf zum Überprüfen der Funktion
Sollte Interesse an einem Kauf bestehen helfen wir ihnen gerne weiter!
Ankündigung


|