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Anlässlich seines 50. Geburtstages lud Feuerwehrkommandant HBI Martin Schuster am Abend des 29. November 2014 Freunde, Kameraden und Kollegen zu einer Feier in das Feuerwehrhaus ein.
Die Fahrzeughalle wurde kurzerhand mit Tischen und Bänken ausgestattet, für das leibliche Wohl sorgte ein Catering. Auf Wunsch des Geburtstagskindes stand die Feier unter dem Motto „Tracht“.

Martin Schusters Vater sowie  Kommandant-Stellvertreter Martin Peterl hielten jeweils eine Laudatio und blickten auf die vergangenen 50 Privat- bzw. Feuerwehrjahre des Jubilars zurück.
Schuster war der Feuerwehr 1987 beigetreten und seit 2001 im Kommando, zuerst als Kommandant Stellvertreter, und ab 2005 als Kommandant  tätig. „Rund 3000 Einsätze wurden in Martin Schusters Zeit bei der Feuerwehr gefahren“, wie Peterl betonte.

Viele der rund 120 anwesenden Freunde und Kollegen überbrachten Glückwünsche und Geschenke:
Von der Mannschaft der Feuerwehr Korneuburg wurde eine Reise zum FC Barcelona gesponsert und eine Feuerwehr-Holzzille im Maßstab 1:10 überreicht.
Unter den Gästen konnte Martin Schuster Bürgermeister Christian Gepp, Stadtpfarrer Mag. Stefan Koller, Bezirksfeuerwehrkommandant Fritz Zeitlberger und Ehrenlandesfeuerwehrrat Erich Futschek begrüßen.
Auch die Partnerfeuerwehr aus Straubing/Löschzug Alburg (Bayern) war mit einer Abordnung vertreten.

Aufgrund der Krokodil-Jagd im Werfthafen im Sommer dieses Jahres musste der damalige Einsatzleiter Martin Schuster bei seiner Feier ein ähnliches Szenario bewältigen: Auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus war eine Strecke mit einer auf Rollen befindlichen Zille zur Rettung eines Plastik-Krokodils zu absolvieren. Der Feuerwehrkommandant und Abschnittssachbearbeiter Wasserdienst konnte aber auch diese Aufgabe ohne Problem lösen.Von der Tauchgruppe Ost, die im Feuerwehrhaus stationiert ist, wurde für diesen Zweck auch ein Neoprenanzug übergeben, um für die nächste Krokodiljagd vorbereitet zu sein.

Die Zille war ja bereits bei der Geburtstags-Überraschung Mitte November zentrales Thema:

Die obligatorische Geburtstagstorte wurde dem Kommandanten standesgemäß von einem Trupp unter schwerem Atemschutz übergeben – immerhin war die Brandgefahr erheblich – waren doch 50 Kerzen auszublasen.

Link: Beitrag der Bezirksblätter