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Ziel der am 27. Februar angesetzten Übung war es, die Notbefreiung aus Aufzugsanlagen praktisch zu proben. Am Beispiel von Fahrstuhlanlagen der Fa. Schindler wurden zwei Wohnhausanlagen in der Brückenstraße besucht. Herr Röhrl von der Aufzugsfirma erläuterte den 20 teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern die richtige Notbefreiung aus der Kabine  im Falle einer technischen Störung. Es konnten sowohl eine Aufzugsanlage auf dem technischen Letztstand (digital gesteuert, Getriebe- und Maschinenraumlos) sowie eine Seilzuganlage aus den 80er Jahren besichtigt und beübt werden.